ᐅ Konstanzer Geschichte in Geschichten

Was merken Sie sich bei einer Stadtführung?

Jetzt können Sie Konstanz mal kennen lernen – unterhaltsam, überraschend, kurios!

Wer will schon von Jahreszahlen erschlagen werden? Klar, wer historisch interessiert ist, für den sind sie wichtig, weil sie die Ursache und Wirkung in die richtige Reihenfolge bringen und überhaupt helfen, sich in der Vergangenheit zu orientieren. Wir sparen mit Jahreszahlen und erzählen die Dinge so, wie sie Ihnen vielleicht von einem guten Freund, der dabei war, berichtet werden würden. Merkbarkeit wird bei unseren Stadtführungen GROSS geschrieben!

Geschichte in Geschichten

In unseren Stadtführungen lassen wir die Menschen der vergangenen Zeiten aufleben, ihre Wertvorstellungen, ihren Alltag und die vielen kleinen Zwistereien, die das Leben erzählenswert machen. Es geht um Liebschaften, Neid, Streit und die lieben Nachbarn, um Klunker und Kneipen. Erleben Sie Konstanzer Geschichte so, wie sie die Boulevardpresse kolportieren würde. Nicht 100%ig „wahr“, aber dafür um so unterhaltsamer. Nicht, dass unsere Recherche schlampig gewesen wäre, aber auch die Schreiber der damailigen Zeit waren manchmal mehr an Unterhaltung oder Meinungsbildung als an der Wahrheit interessiert.
Ob für Betriebsausflug, Jungesellenabschied, Gruppen oder Familien, klein oder groß, wir bringen Sie gut und unterhaltsam um die Ecken 😉

Sex and Crime im historischen Gewand

Badehaus in Konstanz
Badehaus in Konstanz – Sex and Crime inklusive

Schauen oder lesen Sie gerne Krimis? Dann könnte auch das etwas für Sie sein: Die andere Quelle unserer Themen sind die Aufzeichnungen über die Halbwelt des historischen Konstanz. Wie in der damaligen Zeit gestraft wurde und was die Leute davor angestellt haben, erfahren Sie ebenfalls, wenn Sie sich Konstanz von uns zeigen lassen.

Unsere Stadtspaziergänge finden NUR FÜR KOMPLETTE GRUPPEN statt – Sie organisieren die Teilnehmer und klären mit uns den Termin, wir liefern die Geschichten!

Fragen Sie nach einem Termin!

ᐅ Stadtführung Konstanz

Konstanz – Geschichte in Geschichten

Anekdotische Führungen durch eine Stadt mit Vergangenheit

Verkehrsunfall 1414: Johannes XXIII Wagen kippt um
Der Teufel laesst den Wagen Johannes XXIII umkippen

Wenn Sie sich nach einer Stadtführung noch gut an die Geschichten über bischöfliche Konkubinen und besoffene Gerber, dagegen aber an keine einzige Jahreszahl erinnern können, sind Sie bei uns richtig. Wir vermitteln kein Reiseführerwissen, sondern zeichnen ein lebendiges Bild von Konstanz, wie es sich in Sagen und Geschichten sowie Anekdoten aus Gerichtsakten, Ratsprotokollen und sonstigen Überlieferungen ausdrückt. Teilweise nicht 100%ig historisch belegbar, aber immer unterhaltsam, spannend und manchmal auch ganz schön grausam!

Folgende Führungen sind im Angebot:

Wer hat den Abraham genagelt?

Jan Hus erhält letzte Stadtführung durch Konstanz
Jan Hus erhält eine letzte Stadtführung durch Konstanz

Unsere „Best of Konstanz“-Führung. Lassen Sie sich erzählen wie ein Konstanzer Metzger in mannhaftem Kampf zwei angreifende Spanier und sich selbst ersäufte, wie aus einem Missverständnis die Figur des Abraham mit Schuhnägeln traktiert wurde, ein Kaufmann seinen Nebenbuhler erschlug und viele andere kleine Geschichten, die ein Bild von der Geschichte der Stadt Konstanzer und ihrer Bevölkerung im Wandel der Zeiten entstehen lassen. Anekdoten und Sagen der Stadt Konstanz, lebendig und an den Schauplätzen erzählt, geben Ihnen einen Eindruck von der Wundergläubigkeit, dem Erfindergeist und der Einfältigkeit der Bürger dieser Stadt.

Tatort Konstanz A.D. 1416

Mord und Totschlag waren zu Zeiten des Konzils schon längst erfunden und sogar groß in Mode. Bloß das Fernsehen brauchte bis heute um den Tatort Konstanz für sich zu entdecken. Wir zeigen Ihnen historische Tatorte quer durch die Jahrhunderte und erzählen Ihnen über Täter, Opfer und gerechte Bestrafung (oder was man seinerzeit darunter verstand). Auf Wunsch mit Gegenüberstellung mit dem Strafrecht der heutigen Zeit. Kommen Sie mit, der Scharfrichter wartet schon!

Die Verbrennung des Jan Hus
Die Verbrennung des Jan Hus

Wer ist die Dickste: Imperia, Maria oder die schöne Ursula?

Buchen Sie unser amüsantes Stadtquiz und finden Sie heraus, was es mit den drei dicken Frauen, dem stelzfüßigen Fischkäufer und dem Wasserwunder von Konstanz auf sich hat. Gerne übernehmen wir die Beschaffung eines Siegerpreises für Sie (wie wäre es mit einer Flasche Wein aus der Konstanzer Spitalkellerei?) und führen die Preisvergabe durch.

Auch bei der Planung des weiteren Rahmenprogrammes sind wir Ihnen gerne behilflich, vom kleinen Imbiss bis zum großen Abendprogramm.

Fragen Sie nach!

Dauer: Unsere Stadtführungen dauern zwischen 90 und 120 Minuten
Teilnehmer: Unsere Stadtspaziergänge finden NUR FÜR KOMPLETTE GRUPPEN statt – Sie organisieren die Teilnehmer, wir liefern die Geschichten!
Termine: Nach Vereinbarung, fragen einfach für Ihren Wunschtermin an.
Preise: Standard-Führungen (s.o.) 150 EUR (für private Gruppen inkl., für Unternehmen zzgl. 19%MwSt)
Sonderwünsche (Sektempfang, Vesperpause, …) werden nach Aufwand berechnet
Gruppengröße: An den Führungen können bis zu 25 Personen gleichzeitig teilnehmen. Ist Ihre Gruppe zu groß für EINE Stadtführung, gibt es auch die Möglichkeit, zwei Führungen parallel oder nacheinander anzubieten
Sprachen: Wir begleiten Sie auf Deutsch, Englisch (Stadtführer spricht die Sprachen), Russisch und Georgisch (mit DolmetscherIn).
Rechtliches: Bitte beachten Sie unsere Buchungsbedingungen

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Bestimmte thematische Bezüge (z.B. Medizin oder Rechtsprechung im alten Konstanz) können ggf. auf Wunsch erarbeitet und in die Führung integriert werden. Konditionen nach Absprache, Preise nach Aufwand.

ᐅ Stadtführer in Konstanz

Wir bringen Sie um die Ecken

Wir kennen Konstanz, jetzt können Sie uns mal kennen lernen!

Bei uns treffen Sachverstand und Unterhaltung aufeinander:
Ein Historiker und zwei Improvisations-Schauspieler führen Sie duch Konstanz.
Marc Schloßarek, Benjamin Weber und Jens Weber freuen sich darauf, Sie mit den Geheimnissen der Konzilstadt Konstanz und ihren Geschichten bekannt zu machen.

Kommen Sie mit!

Marc Schloßarek
Marc Schlossarek
Stadtführer aus Lust am Geschichtenerzählen
Beni Weber - Stadtführer in Konstanz
Benjamin Weber
Stadführer in Konstanz mit Herzblut
Jens Weber - Stadtführer in Konstanz
Jens Weber
Stadtführer aus Leidenschaft

 

Stadtgeschichte(n)

Konstanzer Stadtgeschichte

Führung durch Konstanz

Konstanz – Eine Stadt mit Vergangenheit

Die Geschichte der Stadt Konstanz unter diesem Namen nimmt ihre Anfänge bereits mit der antiken römischen Siedlung Constantia, gleichwohl auch diese nicht die erste Siedlung am Ausfluss des Bodensees war.

Mit der Wende vom 6. zum 7. Jahrhundert wird Konstanz Bischofssitz und damit geht die Post dann langsam ab: Der Bischof von Konstanz ist zuständig für weite Teile Alemanniens, es entsteht die bis zu ihrer Aufhebung umfangreichste deutsche Diözese.

Das Stadtgeschichtliche Highlight, mit dem Konstanz geradezu ins Blickfeld der Weltgeschichte rückte, war sicherlich das Konzil 1414-1418. Auch Martin V., der hier 1417 zum Papst gewählt wurde, fand Konstanz klasse. Jan Hus, Ketzer aus Böhmen, fand Konstanz eindeutig zu warm und sein Ende auf dem Scheiterhaufen.

Daneben gibt es aber die Geschichten so mancher Leute aus dem einfachen Volk, die von den Schreibern der großen Weltgeschichte weitgehend unberücksichtigt blieben. Von diesen Geschichten aber haben wir so die eine oder andere ausgegraben und präsentieren sie Ihnen mit Witz an den historischen Schauplätzen.

Aber es ist ja nicht nur die „wahre Geschichte“, die das Besondere einer Gegend ausmacht, sondern auch die, die sich in Sagen und Mythen erhalten hat, die sich um viele Orte ranken. So seien hier die Folgenden beispielhaft aufgeführt:

Zweckentfremdung

Nachdem die Johanniskirche in Konstanz eingegangen war, wurde sie als Stall benützt. Aber alles Vieh ging darin zu Grunde, namentlich wurden den Geißböcken nachts von unsichtbarer Macht die Hälse umgedreht. Da hörte man auf, die Kirche als Stall zu gebrauchen.

Aus: Bernhard Baader, Volkssagen aus dem Lande Baden und den angrenzenden Gegenden. Karlsruhe 1851, Nr. 1, S. 1

Domherrengespenster

Ungeheuer Wesen ist in den Domherrenhäusern zu Konstanz nit seltsam und ungewohnt, denn als Herr Albrecht von Landenberg, ein gar alter Domherr anno 15.. zu Konstanz gestorben, haben etliche ehrbare Personen des Morgens früh, als sie zur Messe gehen wollten, vor dieses Domherrn Hof an der Mauer einen langen, schwarzen Mann sitzen sehen; der hat sich aufgetan und ist so lang geworden, daß er über die Mauer in den Hof gesehen. Das ist zehn oder zwölf Tage vor seinem Absterben geschehen.

Als der Domdechant zu Konstanz, Herr Friedrich von Hinweil, tödlich krank gelegen, hat man etliche Tage vor seinem Tod, als das Münster oder der Dom abends, wie gebräuchlich, geschlossen wurde, ein solch Getümmel, Klopfen und Schlagen gehört, als ob man alle Schlösser und Türen aufbreche und große Gewalt anwende, dermaßen, daß alle Nachbarn, auch etliche Domherrn wie Herr Melchior von Bubenhoffen und andere mit bewehrter Hand zum Dom eilten.

Da haben sie das große Gebrech noch gehört und nit anders vermeint, es hätten sich Leute in den Dom verschlagen, die über alles brechen. Wie nun der Meßner und andere, so hierzu beschieden waren, geweckt waren und kamen, ward die Kirche aufgeschlossen. Sobald man hineindrang, war alles Getümmel vergangen. Man sah und hörte nichts, es lag alles an seinem Ort.
Aus: J. Waibel und Hermann Flamm, Badisches Sagenbuch. Abt. 1: Sagen des Bodensees, des oberen Rheintals und der Waldstädte. Freiburg 1898, S. 47

Der feurige Fischer

Früher sah man auf dem Bodensee zur Nachtzeit oftmals einen feurigen Mann, den man nur den feurigen Fischer nannte. Der lief auf der ganzen Fläche des Sees umher und neckte die Fischer, welche bei Nacht fuhren, und setzte das oft so lange fort, bis sie ihm ein Band oder ein gewobenes Seil zuwarfen und ihm zuriefen: „Fischer, hier hast du ein Bändel!“ Dann kam er sogleich ans Schiff und nahm das Bändel oder Seil und zündete es an, und manchmal soll er gesagt haben: „Solang dies Bändel brennt, solang darf ich ruhen von meinen höllischen Qualen.“ Man hat ihn an allen Orten, die am Bodensee liegen, schon gesehen. Da geschah es dann wohl, daß die Spinnerinnen, die den feurigen Fischer auf dem See erblickten, ihm zuweilen einen lang und dick gesponnenen Faden zum Fenster hinaushielten und ihm zuriefen. Augenblicklich stand er hinter dem Fenster und nahm den Faden, und wenn jener recht lang war, schlug er ein helles Freudengelächter auf und begab sich wieder auf den See und zündete den Faden an.

Aus: Johannes Wilhelm Wolf, Erster Band der Zeitschrift für deutsche Mythologie und Sittenkunde. Göttingen 1853, S. 439 f.

Das bessere Gebet

Bischof Konrad läuft bei Konstanz über den Bodensee
Bischof Konstanz bricht das Fasten

Von einem Einsiedel, der in den helvetischen Landen gewohnet (ich weiß aber nit in welchen Jahren) hab ich mir von einem vornehmen gelehrten Mann erzählen lassen, daß ihn der Weihbischof von Costnitz (Konstanz) besucht hat, um zu erfahren, was hinter ihm stecken möge. Da habe er eine pure Einfalt angetroffen, und als er den Einsiedel gefragt, was er bete, hätte er geantwortet, er bete nur ein kurzes lateinisches Gebet. Als nun der Weihbischof gefragt habe, wie es laute, hätte er geantwortet: o Domine miserere Dei! o Domine miserere Dei! Darauf habe der Bischof gesagt: Du betest nicht recht, sondern mußt sagen: o Domine miserere mei.

Als er nun seinen Rückweg angetreten und über den Bodensee fuhr, sei der Einsiedel auf dem Wasser dem Schiff nachgeloffen, rufend und bittend, man solle ein wenig innehalten, er hätte das Gebet vergessen und wäre wieder auf die alte Redewendung gekommen.

Als aber der Weihbischof das Wunder gesehen, hätte er das Kreuz über ihn gemacht und gesagt: Gehe hin in Gottes Namen, du kannst besser beten als ich. Darauf sei der Einsiedel wieder umgekehrt und habe sich zurück in seine Klause begeben.

Aus: Grimmelshausen, Des Abenteuerlichen Simplicissimi Ewigwährender Calender, Nürnberg 1670, S. 173

Das zugemauerte Tor oder Zwingtor

Meersburg ist ein gar alter Platz, sagt Stumpf in seiner Schweizer Chronik. Oberhalb der Stadt, in der Nähe der Kirche, stand dereinst das sogenannte Zwingtor oder das „zugemauerte Tor“, welches seinen Namen daher hatte, weil außer dem Bischof niemand hier durchgehen durfte. Einmal wollte nun ein Ritter durch das Tor gehen, ein Bürger aber verwehrte es ihm. Darüber kam es zum Streit, wobei der Ritter den Bürger niederschlug. Dem Unterlegenen eilten Männer zu Hilfe, worauf der Ritter sich in die Burg des Bischofs flüchtete, die hinter ihm sofort verrammelt wurde.

Die Bürger, über den Tod ihres Mitbürgers empört, und jetzt durch den Schutz, den der Ritter im Schloß fand, noch mehr erbittert, verlangten die Auslieferung des Mörders, die jedoch verweigert wurde, worauf sie das Schloß erstürmten. Aber der Bischof samt dem Ritter hatte sich bereits durch einen unterirdischen Gang, der vom Schloß herab durch den Domkapitelstorkel, von da durch den hintern Seetorturm zum Kapitelshof (jetzt Gasthof zum „Schiff“) und dann an den See führte, geflüchtet und nach Arbon hinüberschiffen lassen.
Der Bischof erklärte hierauf die Stadt in Acht und verlegte seine Residenz nach Konstanz. Das Zwingtor wurde nun zugemauert. Als man im Jahre 1820 das Tor abbrach, fand man mehrere Bündel Armbrustpfeile, wovon noch vier im Stadtarchiv aufbewahrt sind.

Aus: Theodor Lachmann, Überlinger Sagen, Bräuche und Sitten. Konstanz 1909, Nr. 40, S. 87 f.

ᐅ Kundenstimmen zu unseren Stadtführungen in Konstanz

Kundenlob stimmt:

Diese Gäste haben sich von unseren Führungsqualitäten überzeugt

Was unsere Mitläufer über und zu uns sagen:

Schäfer Rolls Betriebsausflug gelungen
Schäfer Rolls fand die Stadtführung prima

„Herzlichen Dank für die tolle und gelungene Stadtführung. Unsere Teilnehmer waren total begeistert!

Konstanz wird damit unvergesslich bleiben.“
U. Paul – Schäfer Rolls, Renningen

„Lieber Marc, […] tolle Stadtführung. Ich danke Dir!“
Th. Rudolf, Max-Weber-Schule – Freiburg

St. Gallus Hilfe Mitarbeiter happy :)
St. Gallus Hilfe – Betriebsausflug geglückt dank Stadtführung

„Es war ein wunderschöner Tag, nicht nur das Wetter, sondern besonders auch die Führung von Herrn Weber. Genau wie in Ihrer Beschreibung sind uns die kleinen Geschichten auch heute noch in Erinnerung. Herr Weber ist spontan auf die Fragen der Teilnehmer eingegangen, hat Vorschläge für spätere Besuche gemacht und uns Landmenschen sicher durch die Touristenmassen geführt. Alle Teilnehmer  waren am Abend von dem Tag begeistert! Wir werden Sie weiterempfehlen!“
E.W. – St. Gallus-Hilfe

„Nur eine kurze Rückmeldung. Die Führung hat allen sehr viel Spass gemacht. Meine KollegInnen waren begeistert.“
I. A. – Teamleitung Hochschulsekretariat / CH

„Hi Marc, die Stadtführung von Dir hat mir sehr gut gefallen. Merry X-Mas. Liebe Grüße N.“
N. R. – R. Immobilien – Konstanz

„Übrigens – ich möchte Ihnen sagen: Sie stecken […] locker in die Tasche mit Ihren Ideen und diesem Engagement!“
K. S. – R. P. – Kloten

MediaMarkt FN zufrieden mit Stadtführung
Mediamarkt – die sind doch nicht blöd! Stadtführung sorgt für mehr Wissen in Konstanzer Stadtgeschichte

„Uns hat allen Ihre Stadtführung sehr gut gefallen und meine Kollegen haben die Altstadt von Konstanz so noch nicht gesehen. Wir hatten auch noch einen netten und gemütlichen Abend. Gerne empfehle ich Sie weiter.“
S.T. – MediaMarkt GmbH – Friedrichshafen

„Noch einmal herzlichen Dank für die „ungewöhnliche“ Stadtführung. Sie hat uns allen sehr Spass gemacht. Die Anekdoten und Schauergeschichten bleiben uns viel besser im Gedächtnis als Jahrzahlen. Empfehlenswert!“
Hansruedi, Thun

Postkarte mit Lob für eine gelungene Stadtführung
Lob für die Stadtführung per Postkarte